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Ausstellung „Kein Kinderspiel: Kinder im Holocaust – Kreativität und Spiel“

Die Ausstellung „Kein Kinderspiel: Kinder im Holocaust – Kreativität und Spiel“ war vom 29. November bis 7. Dezember bei uns an der Schule im Atrium zu sehen.

Sie wird von den „Österreichischen Freunden von Yad Vashem“ zur Verfügung gestellt und in Zusammenarbeit mit dem Verein „erinnern.at – Nationalsozialismus und Holocaust: Gedächtnis und Gegenwart“ an ausgewählten österreichischen Schulen gezeigt.

 

Die vierten Klassen der Unterstufe und fast alle Klassen der Oberstufe und der HLW haben im Rahmen des Unterrichts, sei es in Geschichte, in Religion oder in Bildnerischer Erziehung, die Ausstellung besucht und mit ihr gearbeitet.

 

Die Schülerinnen entdeckten, dass die jüdischen Kinder damals mit Spielsachen gespielt haben, die sie auch heute noch kennen, wie z. B. Puppen, Straßen- und Ballspiele, Monopoly, Fahrrad, Schaukelpferde usw. Sie versuchten, sich in die Lage eines auf einem Dachboden versteckten Kindes hineinzuversetzen oder waren ergriffen vom Schicksal der Kinder von Izieu. Sie erkannten, dass die Kinder trotz Flucht, Versteck, Ghetto oder KZ ihre Hoffnung und ihre Träume nicht verloren haben.

Mag. Kathrin Fleisch

 

 

Hier einige Gedanken der Schülerinnen zur Ausstellung:

 

„Ich finde die Ausstellung gut aufgebaut, mit übersichtlichen Tafeln und einfachen Infos! Unbedingt noch einmal!“ (Johanna Mohilla, 4b)

 

„Ich finde die Ausstellung sehr gut; so bringt man dieses Thema den Schülern näher und man erfährt viel über die NS-Zeit.“ (Minou Mohajer Shirazi, 4b)

 

„Die Ausstellung war informativ und es ist toll, dass die Juden damals so viel Hoffnung hatten.“ (Milena Ilic, 4b)

 

„Sie war sehr interessant aber auch traurig.“ (Jenny Ilzhöfer, 4a)

 

„Mir hat es sehr gut gefallen und hat mir auch ein bisschen mehr über das Leben im Krieg gezeigt. Am meisten haben mich die Bilder und die Geschichten darunter berührt und gefallen. Ich würde so etwas gerne wieder machen.“ (Elisabeth Pinggera, 4b)

 

„Ich finde es schrecklich, was damals passiert ist und hoffe, dass so etwas nie wieder passiert.“ (Anna Huemer, 4a)

 


 

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